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Suchtprävention
für Führungskräfte

Führungskräften – insbesondere den direkten Vorgesetzten – kommt bei der Umsetzung der betrieblichen Suchtprävention eine wichtige Schlüsselrolle zu. Die rechtlich vorgegebene Fürsorgepflicht umfasst auch die Wahrnehmung von Auffälligkeiten und die frühzeitige Intervention. Die Vorstellung, einen Mitarbeiter auf ein mögliches Suchtverhalten anzusprechen erzeugt bei vielen Führungskräften Hemmungen. „Liege ich richtig mit meiner Wahrnehmung? Was mache ich wenn der Mitarbeiter alles abstreitet? Gefährde ich damit die harmonische Zusammenarbeit? Wie führe ich so ein Gespräch am besten?“. Diese und weitere Fragen beschäftigen die meisten Führungskräfte.

Suchtprävention als Führungsaufgabe

Die oben erwähnte Unsicherheit bei Führungskräften ist berechtigt. Oft fehlen jegliche Erfahrungswerte im Umgang mit Mitarbeitern, die ein problematisches Konsummuster oder Verhalten entwickeln. Um frühzeitig handeln zu können braucht es allerdings auch erstmal ein Gespür für die Frühwarnsignale. Häufig entsteht bei der Wahrnehmung solcher Frühwarnsignale die Hoffnung, dass sich das Problem von selbst wieder reguliert und es keiner Intervention bedarf. Und damit wird wertvolle Zeit verschenkt. Zwischen der ersten Auffälligkeit am Arbeitsplatz und der Entwicklung einer so massiven Problematik, die vom Arbeitgeber nicht mehr zu tolerieren ist, vergehen 10-15 Jahre. Und in dieser Zeit wird immer wieder auftretendes Fehlverhalten toleriert, gerechtfertigt, mitgetragen. Schnell entwickelt sich Co-Verhalten und der Betroffene hat immer eine gute Ausrede, warum er nicht leistungsfähig ist, zu spät kommt, Fehler macht.

 

Führungskräfte brauchen also Unterstützung bei der Wahrnehmung und beim Ansprechen von Auffälligkeiten. Dies kann im Rahmen eines ersten Fürsorgegesprächs sein, wenn es zwar schon den Eindruck gibt, dass etwas mit dem Mitarbeiter nicht stimmt jedoch noch keine arbeitsvertraglichen Pflichten verletzt werden.

 

Fällt ein Mitarbeiter durch Berauschtsein am Arbeitsplatz auf oder verletzt wiederholt arbeitsvertragliche Pflichten, braucht es ein Klärungsgespräch.

 

Im weiteren Verlauf kann auch die Anwendung eines Stufenplans, der meist in einer Dienstvereinbarung oder Betriebsvereinbarung festgelegt ist, angezeigt sein. Die Zielsetzung und die Inhalte der unterschiedlichen Gesprächsarten unterscheiden sich zum Teil erheblich.

 

Inhalt unserer Führungskräftetrainings zur Suchtprävention sind deshalb unter anderem aktive Übungen zum Führen der unterschiedlichen Gespräche.

 

Und dass solche Gespräche geführt werden müssen regeln nicht zuletzt auch die gesetzlichen Bestimmungen. Denn ein direkter Vorgesetzter der bei auffälligem Verhalten nicht interveniert und jemanden weiterarbeiten lässt, der offensichtlich nicht dazu in der Lage ist kann rechtlich belangt werden, sollte es zu einem Arbeitsunfall kommen.

 

Die dargestellten Seminare sind nur eine Auswahl unseres gesamten Spektrums. Sollten Sie Seminare zu anderen Themen oder Inhalten wünschen, nehmen sie Kontakt mit uns auf. Selbstverständlich stellen wir auch individuelle Seminare nach Wunsch zusammen. Auch benachbarte Themen können wir aufgrund eines gut ausgebauten Netzwerks gerne abdecken.

Unsere Angebote in der Übersicht:

INHALTE:

Das Grundlagenseminar dient dazu, Menschen mit Personalverantwortung für ihre Schlüsselrolle bei der betrieblichen Suchtprävention zu sensibilisieren und darzustellen, welchen Nutzen betriebliche Suchtprävention hat. Inhaltlich wird auf die Bedürfnisse der TeilnehmerInnen eingegangen. Erfahrungsgemäß sind die unten genannten Bereiche die am häufigsten genannten.

  • Wozu Suchtprävention?
  • Auffälligkeiten für beginnende Problem
  • Fürsorge-, Klärungs- und Stufenplangespräch
  • Co-Verhalten
  • Rechtliche Bestimmungen
  • Betriebsvereinbarung und Stufenplan
  • Netzwerke intern wie externHilfe für betroffene MitarbeiterInnen

ZIELE:

  • Erkennen von Auffälligkeiten
  • Kompetentes Führen von Gesprächen
  • Co-Verhaltensweisen erkennen und beenden können
  • Kenntnis der rechtlichen Bestimmungen und Fähigkeit, diese an die Mitarbeiter weiterzugeben
  • Kenntnis der betrieblichen Bestimmungen zu Suchtmittel- und Medienkonsum am Arbeitsplatz und die Fähigkeit, diese anzuwenden
  • Transfer des Gelernten in den ArbeitsalltagHilfe für betroffene MitarbeiterInnen

FACTS:

  • Zeitraum: 1 Arbeitstag
  • Maximale Teilnehmerzahl: 16 Personen
  • Ort: Inhouse
  • Kosten: Tagessatz je nach Aufwand (Konzeptanpassung, Handout, Nachbereitung)

OPTIONAL:

  • Als Seminarnachbereitung Umsetzung der Seminarinhalte als Lern-App
  • Erhöhung der Nachhaltigkeit in zeitgemäßem Format
  • Programmierung durch externen Partner everskill
  • Zusatzkosten werden direkt mit everskill abgerechnet

Kontakt:

Für weitere Infos oder Rückfragen kontaktieren Sie uns:

+49 1522 927 4739

oder

info@suchtpraevention­-miehle.de

INHALT:

Zur Steigerung der Nachhaltigkeit des Präventionsverständnisses empfiehlt sich mit einigem zeitlichen Abstand (ca. 1-2 Jahre) ein weiteres Seminar für Führungskräfte anzubieten, welches das bisher Gelernte noch vertieft und in der Zwischenzeit aufgetretene Fragen beurteilt. Auch in der Zwischenzeit aufgetretene Fälle werden hier bearbeitet, selbstverständlich vollständig anonymisiert. Die Lösungsorientierung steht dabei im Vordergrund. Die Inhalte orientieren sich also stark an den Bedürfnissen der TeilnehmerInnen.

  • Aktuelle Fragen der TeilnehmerInnen
  • Fürsorge-, Klärungs- und Stufenplangespräche (Vertiefung)
  • Betriebsvereinbarung und Stufenplan (Vertiefung)
  • Formen der Sucht und psychischen Belastung (Vertiefung)
  • Netzwerke intern wie extern
  • Fallbesprechungen anonymisiert

ZIELE:

  • Wiederholen und festigen des Wissens zur Suchtprävention
  • Erweiterung und Vertiefung der Gesprächsführungskompetenzen
  • Kenntnis zu Suchtformen und psychischen Belastungen ausbauen
  • Bearbeitung und Reflexion des eigenen Handelns bei konkreten Fällen
  • Handlungssicherheit im präventiven Wirken erweitern
  • Transfer des Gelernten in den Arbeitsalltag

FACTS:

  • Zeitraum: 1 Arbeitstag
  • Ort: Inhouse
  • Maximale Teilnehmerzahl: 16 Personen
  • Kosten: Tagessatz je nach Aufwand (Konzeptanpassung, Handout, Nachbereitung)

OPTIONAL:

  • Als Seminarnachbereitung Umsetzung der Seminarinhalte als Lern-App
  • Erhöhung der Nachhaltigkeit in zeitgemäßem Format
  • Programmierung durch externen Partner everskill
  • Zusatzkosten werden direkt mit everskill abgerechnet

Kontakt:

Für weitere Infos oder Rückfragen kontaktieren Sie uns:

+49 1522 927 4739

oder

info@suchtpraevention­-miehle.de

INHALTE:

Dieses Seminar steht ganz unter dem Motto „üben, üben, üben!“. Es eignet sich insbesondere für Führungskräfte, die bereits das Grundlagen und/oder das Aufbauseminar besucht haben. Nach der Vermittlung einiger theoretischer Grundlagen zur Gesprächsführung geht es in erster Linie um die Bearbeitung und Analyse von realen und fiktiven Fällen. Das eigene Vorgehen soll dabei reflektiert, verstanden und optimiert werden.

  • Grundlagen zur Gesprächsführung
  • Umgang mit Widerstand
  • Herstellen einer guten Gesprächsverfassung
  • Übungen zur Gesprächsführung
  • Analyse und Reflexion realer und fiktiver Fälle
  • Eigene innere Anteile

ZIELE:

  • Kennenlernen diverser Gesprächsführungstechniken
  • Verstehen der Ursachen für Widerstand
  • Eigene Muster verstehen und den Umgang damit lernen
  • Erlangen von Sicherheit in Gesprächssituationen mit Mitarbeitern mit beginnenden oder bereits vorhandenen Problemen
  • Transfer des Gelernten in den Arbeitsalltag

FACTS:

  • Zeitraum: 1 Arbeitstag
  • Ort: Inhouse
  • Maximale Teilnehmerzahl: 16 Personen
  • Kosten: Tagessatz je nach Aufwand (Konzeptanpassung, Handout, Nachbereitung)

OPTIONAL:

  • Als Seminarnachbereitung Umsetzung der Seminarinhalte als Lern-App
  • Erhöhung der Nachhaltigkeit in zeitgemäßem Format
  • Programmierung durch externen Partner everskill
  • Zusatzkosten werden direkt mit everskill abgerechnet

Kontakt:

Für weitere Infos oder Rückfragen kontaktieren Sie uns:

+49 1522 927 4739

oder

info@suchtpraevention­-miehle.de

INHALTE:

Ein gesundheitsförderlicher Führungsstil nützt der Gesundheit der MitarbeiterInnen und ist somit auch ein wichtiger Beitrag zur Suchtprävention. Führungskräfte die auf ihre eigene Gesundheit achten haben mehr Ressourcen zur Verfügung um der Fürsorge den Mitarbeitern gegenüber gerecht zu werden. Das Seminar dient somit sowohl der Reflexion des Umgangs mit sich selbst als auch des Verhaltens gegenüber den MitarbeiterInnen.

  • Selbstfürsorge als Basis guter Führung
  • Abschalten lernen
  • Nachhaltige Regeneration
  • Wirkungsvoller Stressabbau versus Suchtmittelkonsum
  • Anerkennung und Lob
  • Transparenz

ZIELE:

  • Verbesserung des Umgangs mit sich selbst
  • Frühzeitiges Erkennen eigener Belastung
  • Kennenlernen von Mechanismen um eigener Belastung entgegenzusteuern
  • Verstehen des Unterschieds zwischen Lob und Wertschätzung
  • Reflexion der eigenen Haltung gegenüber „schwierigen“ Mitarbeitern
  • Förderung der Mitarbeitergesundheit durch Transparenz und Mitbestimmung
  • Transfer des Gelernten in den Arbeitsalltag

FACTS:

  • Zeitraum: 1 Arbeitstag
  • Ort: Inhouse
  • Maximale Teilnehmerzahl: 16 Personen
  • Kosten: Tagessatz je nach Aufwand (Konzeptanpassung, Handout, Nachbereitung)

OPTIONAL:

  • Als Seminarnachbereitung Umsetzung der Seminarinhalte als Lern-App
  • Erhöhung der Nachhaltigkeit in zeitgemäßem Format
  • Programmierung durch externen Partner everskill
  • Zusatzkosten werden direkt mit everskill abgerechnet

Kontakt:

Für weitere Infos oder Rückfragen kontaktieren Sie uns:

+49 1522 927 4739

oder

info@suchtpraevention­-miehle.de