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Ausbilder

Auszubildende wachsen in eine Unternehmenskultur hinein, die über Jahre gewachsen ist. Welche Verhaltensweisen geduldet werden und welche nicht, wird im Rahmen der Ausbildung maßgeblich von den Ausbildern mit geprägt. Denn sie sind sowohl Vorbild als auch zuständig für die Einhaltung von Regeln im Umgang mit Suchtmitteln am Arbeitsplatz. Ausbilder sind somit ein wichtiger Baustein in der Gesamtkonzeption Suchtprävention im Unternehmen.

Suchtprävention für Ausbilder

Suchtkarrieren beginnen häufig bereits im Jugendalter. Der richtige Umgang mit Auffälligkeiten am Arbeitsplatz kann einen wesentlichen Beitrag da zu leisten, Suchtkarrieren frühzeitig zu verhindern. Wird beispielsweise das Erscheinen am Arbeitsplatz mit Restalkohol eines Auszubildenden mit den Worten „wir waren auch mal jung“ abgetan, kann daraus der Eindruck entstehen, es ist völlig in Ordnung verkatert oder gar mit Restalkohol bei der Arbeit zu erscheinen. Es ist quasi die Erlaubnis für Fehlverhalten. Wird der Auszubildende dann noch mit leichten Tätigkeiten „belohnt“ weil andere Aufgaben zu gefährlich wären in dem Zustand, ist der Entwicklung von problematischem Verhalten Tür und Tor geöffnet.

Auch im Bezug auf die private Smartphonenutzung am Arbeitsplatz sind Ausbilder eine wichtige Orientierungsstufe, welches Verhalten (nicht) geduldet wird.

Ausbilder können also einen entscheidenden Beitrag sowohl zur Entwicklung eines problematischen Verhaltens als auch zur Prävention leisten.

Die Sensibilisierung der Ausbilder für das Thema Suchtprävention ist somit ein wichtiger Beitrag zur gesunden Entwicklung der Auszubildenden.

Unsere Angebote in der Übersicht:

INHALTE:

  • Suchtprävention im Jugendalter
  • Erkennen von Auffälligkeiten
  • Vorbildfunktion als Ausbilder
  • Führen von Gesprächen bei Auffälligkeiten
  • Aspekte der Arbeitssicherheit
  • Rechtliche Bestimmungen
  • Möglichkeiten der Prävention als Ausbilder

ZIELE:

  • Kenntnisgewinn zu Suchtursachen
  • Frühzeitiges Erkennen von Auffälligkeiten
  • Erlernen von angemessenem Verhalten bei Auffälligkeiten
  • Kennen der rechtlichen Bestimmungen
  • Kompetentes Führen von Gesprächen bei Auffälligkeiten
  • Erlernen von Präventionsmöglichkeiten am Arbeitsplatz

FACTS:

  • Zeitraum: 1 Arbeitstag (auf Wunsch auch mehrtägig)
  • Ort: Inhouse
  • Maximale Teilnehmerzahl: 16
  • Tagessatz je nach Aufwand (Konzeptanpassung, Handout, Nachbereitung)

OPTIONAL:

  • Als Seminarnachbereitung Umsetzung der Seminarinhalte als Lern-App
  • Erhöhung der Nachhaltigkeit in zeitgemäßem Format
  • Programmierung durch externen Partner everskill
  • Zusatzkosten werden direkt mit everskill abgerechnet

Kontakt:

Für weitere Infos oder Rückfragen kontaktieren Sie uns:

0049 1522 927 4739

oder

info@suchtpraevention­-miehle.de